The Production of Gendered Belonging in Turkish Municipalities: Modelling Inclusive Citizenship for Refugees
摘要
Dieser Artikel präsentiert Erkenntnisse aus einer Untersuchung zum lokalen Migrationsregime in der Türkei vor dem Hintergrund der Zwangsmigration aus Syrien seit 2011. In einer methodischen Triangulation kann nachgewiesen werden, dass internationale NGOs mit ihrem Wissen und Geld auf das kommunale Verwaltungshandeln wirken. Dabei gestalten türkische Städte lokale Migrationsprozesse, in dem sie inklusive Ansätze aus dem internationalen Migrationsregime übernehmen und reproduzieren, diese aber auch kritisieren und gleichzeitig mit eigenen Ansätzen neu formen. Am Beispiel der ‚syrischen Flüchtlingsfrau‘ (suriyeli kadın) diskutiert der Artikel wie türkische Kommunen dabei einen eigenen inklusiven Ansatz entwickeln: hemşehri (Mitbürger:in).