Aufbauend auf einer Befragung aller Universitätsangehörigen fanden im Herbst und Winter 2022 fünf Szenarien-Workshops mit Studierenden und Beschäftigten der UA Ruhr-Universitäten statt. In den ersten drei Workshops wurden aus der Befragung abgeleitete Szenarien diskutiert und weiterentwickelt: Die digitale Universität, vernetzte Universitäten, Fahrraduniversitäten sowie Universitäten als Hubs. Besonders die Kombination des Fahrrads mit einem kostengünstig angebotenen ÖPNV konnte in den Workshops als Option für eine zukünftige nachhaltige Mobilität identifiziert werden. Darüber hinaus wurden Personas entwickelt, die im vierten Workshop genutzt wurden, um die Probleme der Alltagsmobilität genauer zu beschreiben. Auf dieser Grundlage wurden unter kritischer Berücksichtigung unterschiedlichster Personas Maßnahmen zur Förderung der nachhaltigen Mobilität entwickelt. Anschließend wurden diese Maßnahmen in einem zweiten Schritt auf ihre Skalierbarkeit überprüft. Basierend auf den vier vorangegangenen Workshops entwickelte das InnaMoRuhr-Team drei Vorschläge für Realexperimente. Diese wurden im fünften und finalen Workshop diskutiert, definiert und auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft. Final entstanden so die Ideen Fahrradhub, Mobilitätsbudget und E-Carsharing.

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Partizipative Gestaltung von Zukunftsszenarien nachhaltiger Mobilität

  • Johannes Weyer,
  • Bernhard Albert,
  • Fabian Adelt,
  • Kay Kohaupt-Cepera,
  • Carsten Hesse,
  • Sebastian Hoffmann,
  • Luca Köppen,
  • Edeltraud Kruse,
  • Marlon Philipp

摘要

Aufbauend auf einer Befragung aller Universitätsangehörigen fanden im Herbst und Winter 2022 fünf Szenarien-Workshops mit Studierenden und Beschäftigten der UA Ruhr-Universitäten statt. In den ersten drei Workshops wurden aus der Befragung abgeleitete Szenarien diskutiert und weiterentwickelt: Die digitale Universität, vernetzte Universitäten, Fahrraduniversitäten sowie Universitäten als Hubs. Besonders die Kombination des Fahrrads mit einem kostengünstig angebotenen ÖPNV konnte in den Workshops als Option für eine zukünftige nachhaltige Mobilität identifiziert werden. Darüber hinaus wurden Personas entwickelt, die im vierten Workshop genutzt wurden, um die Probleme der Alltagsmobilität genauer zu beschreiben. Auf dieser Grundlage wurden unter kritischer Berücksichtigung unterschiedlichster Personas Maßnahmen zur Förderung der nachhaltigen Mobilität entwickelt. Anschließend wurden diese Maßnahmen in einem zweiten Schritt auf ihre Skalierbarkeit überprüft. Basierend auf den vier vorangegangenen Workshops entwickelte das InnaMoRuhr-Team drei Vorschläge für Realexperimente. Diese wurden im fünften und finalen Workshop diskutiert, definiert und auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft. Final entstanden so die Ideen Fahrradhub, Mobilitätsbudget und E-Carsharing.