Kontextabhängiges Framing von Menschenbildern als Indikator für opportunistisches Unternehmensverhalten
摘要
Bestehende Forschungsarbeiten in der Marketingdomäne konzeptualisieren die Natur des Konsumenten zwischen den Endpunkten eines souveränen, rationalen Entscheiders und eines schutzbedürftigen, affektiven Entscheiders. Manager können eine Position entlang dieses Kontinuums einnehmen, um den Einsatz angestrebter Marketingaktivitäten zu legitimieren oder ein vorteilhaftes Bild der wirtschaftlichen Ausgangslage für Investoren zu zeichnen. Beispielsweise können bevormundende (übermäßig komplexe) Auswahlarchitekturen durch die Darstellung des Konsumenten als naiven (souveränen) Entscheidungsträger legitimiert werden.