Fazit/Ausblick
摘要
Die vorliegende Korpus-Studie zum Spannungs- respektive Angsterleben im Horrorfilm ist Teil eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Kooperationsprojektes zwischen Filmwissenschaft und Informatik, das dem Ausbau der digitalen Infrastruktur dient. Dies erfolgt über die Entwicklung einer webbasierten Plattform, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht automatisiert und manuell Daten aus audiovisuellem Material zu gewinnen; zu diesem Zweck stehen State-of-the-Art-Algorithmen zur Auswertung verschiedener Modalitäten von Videos zur Verfügung. Gliedert sich das sogenannte TIB-AV-A-Projekt wiederum in drei filmwissenschaftliche Teilprojekte, deren Anforderungen aktiv in die Konzeption und Entwicklung des Portals eingebunden werden, um am Ende den Ansprüchen medienwissenschaftlicher Forschungsmethoden Rechnung zu tragen, zielt die vorliegende, erste Forschungsarbeit zunächst auf die Sicherung der Grundfunktionalität des Portals ab.