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摘要
Der Beitrag geht den Geschlechterbildern und -politiken der Identitären auf den Grund und zeigt dabei einerseits auf, dass diese zutiefst biologistisch, dichotom und komplementär konstruiert werden und andererseits unterschiedliche Identifikationsangebote für Frauen* anbieten. Eine Analyse der Verhandlungen von Homosexualität und Feminismus in identitären Kreisen verdeutlicht zudem, dass die Bezugnahmen auf diese Themenbereiche durchwegs unterschiedlich und widersprüchlich ausfallen. Auch in Hinblick auf Sexismus können in den Reihen der Identitären zahlreiche Beispiele gefunden werden, die Aufschluss darüber geben, dass ihr Kampf gegen den Sexismus der ,Anderen‘ nicht zuletzt dazu dient, vom eigenen abzulenken.