Die Erdöllagerstätte gilt allgemein als ein lokal begrenzter Ort in der Tiefe, der eine so große Ansammelung eines Gewinnungsstoffes als Vorrat aufweist, dass dessen Gewinnung wirtschaftlich lohnt. Hierzu wird eine vereinfachte volumetrische Vorratsermittlung für die geplante EÖBW-Lagerstätte vorgestellt. Danach werden die wichtigen Funktionen der EÖBW-Lagerstätte verdeutlicht, einerseits als Ort der Gewinnung und andererseits als Ort der Herstellung für Grubenbaue. Anschließend werden die Wechselwirkungen zwischen Morphologie der Lagerstätte und erforderlich enger Anpassung des EÖBW-Grubengebäudes erläutert. Dabei wird festgelegt, wie die Ausprägung eines einzelnen Reservoirkörpers und der Erdöllagerstätte das Aussehen eines geplanten EÖBWs bis nach über Tage auf dem Betriebsgelände festlegen können. Im Ergebnis wird eine EÖBW-spezifische Lagerstättenklassifikation entwickelt, um entsprechende Arten, Typen und Kategorien für die Morphologie der EÖBW-Lagerstätte im Hinblick auf Wechselwirkungen mit der EÖBW-Methodik definieren zu können.

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Gewinnungsort: EÖBW-Lagerstätte

  • Günter Bauer

摘要

Die Erdöllagerstätte gilt allgemein als ein lokal begrenzter Ort in der Tiefe, der eine so große Ansammelung eines Gewinnungsstoffes als Vorrat aufweist, dass dessen Gewinnung wirtschaftlich lohnt. Hierzu wird eine vereinfachte volumetrische Vorratsermittlung für die geplante EÖBW-Lagerstätte vorgestellt. Danach werden die wichtigen Funktionen der EÖBW-Lagerstätte verdeutlicht, einerseits als Ort der Gewinnung und andererseits als Ort der Herstellung für Grubenbaue. Anschließend werden die Wechselwirkungen zwischen Morphologie der Lagerstätte und erforderlich enger Anpassung des EÖBW-Grubengebäudes erläutert. Dabei wird festgelegt, wie die Ausprägung eines einzelnen Reservoirkörpers und der Erdöllagerstätte das Aussehen eines geplanten EÖBWs bis nach über Tage auf dem Betriebsgelände festlegen können. Im Ergebnis wird eine EÖBW-spezifische Lagerstättenklassifikation entwickelt, um entsprechende Arten, Typen und Kategorien für die Morphologie der EÖBW-Lagerstätte im Hinblick auf Wechselwirkungen mit der EÖBW-Methodik definieren zu können.