Einleitung
摘要
Die vorliegende Studie untersucht, inwiefern eine nicht-heteronormative geschlechtliche und/oder sexuelle Identität einen Einfluss auf das gelingende Alter(n) hat und welche Konsequenzen sich daraus für Professionelle Pflege und Soziale Arbeit ergeben. Hierzu nutzt die Autorin die zusammenfassende qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring, um 20 Interviews auszuwerten. Zusätzlich wird beispielhaft ein Phänomen einer herauspräparierten Kategorie anhand des Paradigmatischen Modells der Grounded Theory vertiefend interpretiert und so ein Vorschlag für zukünftige Analysen unterbreitet. Auf dem Theoretischen Hintergrund des Queer-Feminismus, der Anerkennungstheorie und dem Minderheitenstressmodell werden die Ergebnisse diskutiert und abschließend entsprechende Empfehlungen für die Praxis ausgesprochen.