Schütz: Fremdverstehen in lebensweltlicher Kopräsenz
摘要
Kopräsenz als Intersubjektivität zu begreifen, erweist sich als bewusstseinsphilosophisches Paradoxon, dessen Bearbeitung sich die Sozialphilosophie und soziologische Theorie im engeren Sinne seit Husserl auf die Tagesordnung geschrieben hat und der es in diesem Kapitel weiter nachzuspüren gilt. Zu diesem Zweck wird die an Husserl anschließende Sozialphänomenologie von Alfred Schütz hinsichtlich ihres Verständnisses von Kopräsenz als Fremdverstehen diskutiert.