Gemeinsam in Fluss kommen – Flächenkonflikte und nachhaltige Tourismusansätze im hessischen Kinzig-Auental
摘要
Insbesondere in metropolitanen Räumen ergeben sich aus einem engen Nutzungsgeflecht eine Reihe von Flächenansprüchen, die zu Konflikten führen können. Am Beispiel des Verbundprojekts NaTourHuKi (Das Verbundforschungsprojekt ‚Nachhaltiges Tourismuskonzept für Hanau und den westlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises im Kontext des Regionalparks RheinMain‘ (NaTourHuKi) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Partner:innen in dem Projekt sind die Technische Universität Darmstadt (Verbundleitung), die Hochschule Heilbronn, die Frankfurt University of Applied Sciences, die Stadt Hanau, die Spessart Tourismus und Marketing GmbH sowie der Regionalpark Ballungsraum RheinMain gGmbH. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.natourhuki.de ) möchte dieser Beitrag Aspekte der transdisziplinären Forschung und Planung beleuchten. Im Kern stehen dabei zwei Fragen: Wie können mittels des niedrigschwelligen Querschnittsthemas ‚nachhaltiger Tagestourismus‘ (inkl. nachhaltiger Mobilität und Naherholung – Definition s. Abschn. 1.2) gemeinsame Kommunikationsprozesse initiiert werden? Und: Welche Bedeutung kann die Etablierung tragfähiger Strukturen für eine regionale Weiterentwicklung im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation (s. Abschn. 1.2) haben?