Im Zeichen von Dialog und Veränderungswissen: „Pädagogik der Autonomie“ revisited
摘要
Paulo Freire fragte nach Verbindungen zwischen den Bereichen, die sein Nachdenken bestimmen, und betonte dabei die „Einbindung des Menschen in ständige Suchbewegung“ (1996, S. 17). Pädagogik als verändernde Praxis implizierte für ihn ein kritisches Bildungsverständnis, in dem es darum ging, dass Lernende die Unterschiede wahrnehmen, wie Fakten begriffen, Positionen bezogen und Lösungen entworfen werden. Er warb für eine Haltung, die Respekt und Sensibilität gegenüber den Haltungen anderer aufzubringen bereit und in der Lage ist, die gleichwohl analysiert und kritisiert werden (vgl. ebd.).