Teil eins dieses Aufsatzes „Sich einlassen auf Streit“ spannt einen Bogen vom praktischen Wert des Konzepts einer subjektorientierten Jugendarbeit, zur Reflexion kritischer Bildungsabsichten hin zu einer lebendig und partnerschaftlich erlebten Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Albert Scherr an einem gemeinsamen Positionspapier „Für eine Jugendarbeit im Sinne der Emanzipation“, welche uns ebenso hellwach in Erinnerung ist, wie die wissenschaftliche fachlich-kritische Begleitung des Projekts „Demokrat*innen von Anfang an“. Der Beitrag legt einen fachlichen Fokus auf die Praxisorientierung von Albert Scherr, sein ehrliches Interesse an einem gelingenden Wissenschaft- Praxis-Transfer und an einer streitbaren, demokratischen Bildung. Teil zwei des Aufsatzes „Meine Begegnungen mit Prof. Dr. Albert Scherr“ stammt, aus der Feder der langjährigen Bildungsreferentin und Leiterin des Teams Fortbildung der AGJF Sachsen, die sich mit dem „inneren Team“ der Persönlichkeit(santeile) eines Albert Scherr anhand ihrer Begegnungen aus mehr als 20 Jahren andauernder Zusammenarbeit facettenreich unterhalten hat. Dieser Teil stellt eine persönliche Reflexion der beruflichen Begegnungen zwischen Albert Scherr und den Kolleg*innen der AGJF Sachsen bei unterschiedlichsten Fortbildungsformaten, wie dem Salon Social, dar, wo er nicht nur mit seiner Wortgewalt, sondern auch mit handgemachtem Gitarrenklang aufzuwarten wusste. Der Gesamtbeitrag schließt mit einer Würdigung.

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Kritisch-reflexive Praxis und die Forderung nach Emanzipation – Albert Scherr als persönlicher und fachlicher Begleiter

  • Anke Miebach-Stiens,
  • Andrea Scholz,
  • Kai Dietrich

摘要

Teil eins dieses Aufsatzes „Sich einlassen auf Streit“ spannt einen Bogen vom praktischen Wert des Konzepts einer subjektorientierten Jugendarbeit, zur Reflexion kritischer Bildungsabsichten hin zu einer lebendig und partnerschaftlich erlebten Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Albert Scherr an einem gemeinsamen Positionspapier „Für eine Jugendarbeit im Sinne der Emanzipation“, welche uns ebenso hellwach in Erinnerung ist, wie die wissenschaftliche fachlich-kritische Begleitung des Projekts „Demokrat*innen von Anfang an“. Der Beitrag legt einen fachlichen Fokus auf die Praxisorientierung von Albert Scherr, sein ehrliches Interesse an einem gelingenden Wissenschaft- Praxis-Transfer und an einer streitbaren, demokratischen Bildung. Teil zwei des Aufsatzes „Meine Begegnungen mit Prof. Dr. Albert Scherr“ stammt, aus der Feder der langjährigen Bildungsreferentin und Leiterin des Teams Fortbildung der AGJF Sachsen, die sich mit dem „inneren Team“ der Persönlichkeit(santeile) eines Albert Scherr anhand ihrer Begegnungen aus mehr als 20 Jahren andauernder Zusammenarbeit facettenreich unterhalten hat. Dieser Teil stellt eine persönliche Reflexion der beruflichen Begegnungen zwischen Albert Scherr und den Kolleg*innen der AGJF Sachsen bei unterschiedlichsten Fortbildungsformaten, wie dem Salon Social, dar, wo er nicht nur mit seiner Wortgewalt, sondern auch mit handgemachtem Gitarrenklang aufzuwarten wusste. Der Gesamtbeitrag schließt mit einer Würdigung.