Ausgehend vom vermeintlichen Geschlechterdualismus des kämpfenden Mannes und einer friedfertigen und schutzbedürftigen Frau wird untersucht, welche geschlechterpolitischen Implikationen Kriegen und bewaffneten Konflikten innewohnen, wie sich militärische und militarisierte Männlichkeiten aus intersektionaler Perspektive darstellen und welche Folgen sich daraus für Soldat*innen ergeben. Gezeigt wird auch, wie aktuelle diskurstheoretische und postkoloniale Ansätze zu einem besseren Verständnis der Ursachen sexualisierter Gewalt und ihrer Instrumentalisierung beitragen.

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Militär und Krieg

  • Maja Apelt

摘要

Ausgehend vom vermeintlichen Geschlechterdualismus des kämpfenden Mannes und einer friedfertigen und schutzbedürftigen Frau wird untersucht, welche geschlechterpolitischen Implikationen Kriegen und bewaffneten Konflikten innewohnen, wie sich militärische und militarisierte Männlichkeiten aus intersektionaler Perspektive darstellen und welche Folgen sich daraus für Soldat*innen ergeben. Gezeigt wird auch, wie aktuelle diskurstheoretische und postkoloniale Ansätze zu einem besseren Verständnis der Ursachen sexualisierter Gewalt und ihrer Instrumentalisierung beitragen.