Das Erscheinungsverhältnis des Schönen als Kern von Hartmanns Ästhetik und deren Weiterführung in die Moderne bei Gehlen
摘要
Ich trage meine Überlegungen in drei Schritten vor: Ich sage im ersten Teil etwas zu Hartmanns Ästhetik von 1953 überhaupt, weil ein solcher kurzer Überblick zum Werk zur Einordnung in Hartmanns Werk insgesamt am Beginn hilfreich sein könnte. Zweitens spreche ich zum ‚Erscheinungsverhältnis‘, in dem der Kern der Hartmannschen ‚Ästhetik‘ stecken könnte. Drittens schließe ich mit dem Vorschlag, über Hartmanns eigener Exemplifizierung seiner Ästhetik hinaus auch die moderne bildende Kunst im Lichte von Hartmanns Ästhetik zu analysieren – und führe damit Arnold Gehlens Ästhetik der modernen Malerei von 1961 als den vielleicht interessantesten Anwendungsversuch der Hartmannschen ‚Ästhetik‘ ein und vor.