Publikationsformen und Werküberlieferung
摘要
Seit 1967, dem Erscheinen ihres ersten Gedichtbands Lisas Schatten, veröffentlicht Elfriede Jelinek ihre Werke in den verschiedensten Publikationsmedien: in Form von Büchern und Sammelbänden, in Anthologien, Literatur- und Theaterzeitschriften, in Ausstellungskatalogen, in politischen Periodika und Broschüren, in Ausgaben von Texten anderer Autor*innen und Sekundärliteraturwerken, in Programmheften und Booklets, in Tages- und Wochenzeitungen, auf Flugblättern, Plakaten und Postkarten, als Bestandteil von Lichtzeilen und Installationen, aber auch, und manchmal ausschließlich, im Internet, auf ihrer eigenen Homepage und auf anderen Seiten im Netz – und das alles nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch international (vgl. Janke 1). Vor allem seit der Verleihung des Literaturnobelpreises (2004) gibt es vermehrt Texte der Autorin, die ausschließlich in übersetzter Form veröffentlicht werden (vgl. ebd.).