Prekarität und Ansichten zum Altern
摘要
Dieses Kapitel argumentiert, dass PrekaritätPrekarität die Sichtweisen auf das AlternSichtweisen auf das Altern prägt, indem sie spezifische negative Bilder zum Thema Alter erzeugt und fördert, die Neuerfindung von positivem AlternPositives Altern anregt und die Diskrepanz zwischen den Idealen des positiven AlternsPositives Altern und der sozialen Realität der PrekaritätPrekarität vergrößert. Zunächst untersucht das Kapitel die negativen Bilder, die durch die PrekaritätPrekarität geprägt sind und veranschaulicht die ÄngsteÄngste vor dem Altern des AlternsAltern, die mit der PrekaritätPrekarität verbunden sind. Es wird darauf hingewiesen, dass negative Bilder des AlternsAltern sowohl bei prekären als auch bei finanziell sicheren Personen ähnlich sind, da beide Gruppen die gleiche prekäre Realität teilen. Obwohl die negativen Sichtweisen auf das AlternNegative Sichtweisen auf das Altern bei prekären und finanziell sicheren Personen ähnlich sind, unterscheiden sich ihre Hoffnungen und Bewältigungsmechanismen je nach den Ressourcen, die sie haben. In dieser Hinsicht erleben prekäre Personen mehr Barrieren auf dem Weg zu einem positiven Alter. Die Anhäufung von Nachteilen kann zu zunehmenden sozialen und gesundheitlichen UngleichheitenSoziale und gesundheitliche Ungleichheiten im Alter führen. Das Kapitel erklärt weiter, wie die Sichtweisen auf das positive AlternPositives Altern in einem prekären Kontext neu erfunden werden. Es wird argumentiert, dass prekäre Personen alternative positive Bilder des AlternsAltern schaffen, die nicht in den Mainstream-Diskurs der aktiven AlterspolitikAktive Alterspolitik integriert werden können.