Der siebte Instinkt des Echten Altruismus wird als selbstlose Sorge für andere und für die Unterstützung von anderen beschrieben. Die Autoren behaupten, dass Altruismus nicht in sozialen oder moralischen Normen verwurzelt ist, sondern ein Instinkt ist, der es wert ist, durch Sozialisation und Modellierung kultiviert zu werden. Er steht in enger Verbindung mit dem Instinkt der Mitfühlenden Empathie und seiner Betonung darauf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Not anderer zu lindern. Echter Altruismus richtet das Scheinwerferlicht nicht nur auf die Linderung von Not bei anderen, sondern auch auf Maßnahmen, die das Leben anderer bereichern, auch wenn keine Not vorhanden ist. Das Wort „echt“ drückt die Überzeugung der Autoren aus, dass altruistisches Verhalten von Kindern nicht von ihrem Erhalt eines konkreten Nutzens oder einer Belohnung abhängt. Darüber hinaus zeigt die Forschung, dass Kinder davon profitieren, anderen zu helfen, nicht nur weil es ihre Stimmung und ihr Verhalten verbessert, sondern auch weil es positive Beziehungen zu anderen, ein gesünderes Selbstbild und einen Sinn für den Zweck verstärkt. Eltern spielen eine Schlüsselrolle bei der Modellierung von Altruismus und können über Schlüsselfragen nachdenken, zum Beispiel: „Was beobachten meine Kinder, dass ich regelmäßig sage und tue, das Echten Altruismus modelliert?“ Wenn Kinder altruistische Worte und Handlungen beobachten und üben, werden sie dazu inspiriert, diesen Instinkt in seiner vollen Ausdruckskraft zu erreichen.

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Echter Altruismus

  • Sam Goldstein,
  • Robert B. Brooks

摘要

Der siebte Instinkt des Echten Altruismus wird als selbstlose Sorge für andere und für die Unterstützung von anderen beschrieben. Die Autoren behaupten, dass Altruismus nicht in sozialen oder moralischen Normen verwurzelt ist, sondern ein Instinkt ist, der es wert ist, durch Sozialisation und Modellierung kultiviert zu werden. Er steht in enger Verbindung mit dem Instinkt der Mitfühlenden Empathie und seiner Betonung darauf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Not anderer zu lindern. Echter Altruismus richtet das Scheinwerferlicht nicht nur auf die Linderung von Not bei anderen, sondern auch auf Maßnahmen, die das Leben anderer bereichern, auch wenn keine Not vorhanden ist. Das Wort „echt“ drückt die Überzeugung der Autoren aus, dass altruistisches Verhalten von Kindern nicht von ihrem Erhalt eines konkreten Nutzens oder einer Belohnung abhängt. Darüber hinaus zeigt die Forschung, dass Kinder davon profitieren, anderen zu helfen, nicht nur weil es ihre Stimmung und ihr Verhalten verbessert, sondern auch weil es positive Beziehungen zu anderen, ein gesünderes Selbstbild und einen Sinn für den Zweck verstärkt. Eltern spielen eine Schlüsselrolle bei der Modellierung von Altruismus und können über Schlüsselfragen nachdenken, zum Beispiel: „Was beobachten meine Kinder, dass ich regelmäßig sage und tue, das Echten Altruismus modelliert?“ Wenn Kinder altruistische Worte und Handlungen beobachten und üben, werden sie dazu inspiriert, diesen Instinkt in seiner vollen Ausdruckskraft zu erreichen.