Fairness-Dilemmata der standortbasierten Gig-Arbeit: Fallstudie der ostafrikanischen Länder
摘要
In jüngster Zeit hat die digitale Gig-Wirtschaft aufgrund verschiedener Faktoren, einschließlich begrenzter Möglichkeiten für eine Vollzeitarbeit und der Präferenz für Flexibilität seitens der Arbeitnehmer, ein exponentielles Wachstum erlebt. Die Betreiber, die die Gig-Plattformen verwalten, haben von reduzierten Overhead-Kosten profitiert, was zu erheblichen Gewinnen geführt hat. Anständige Gig-Arbeit ist jedoch hauptsächlich ein Problem, weil die mit der Gig-Wirtschaft verbundenen arbeitsbezogenen Auswirkungen nicht vollständig genutzt wurden, um eine Win-Win-Lösung für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber zu bieten. Bei standortbezogener Gig-Arbeit muss der Gig-Arbeiter an dem spezifischen Ort anwesend sein, um die Dienstleistungen anzubieten. Die Plattformbetreiber behandeln die Gig-Arbeiter als unabhängige Auftragnehmer und verwehren ihnen damit die Vorteile, die sie genießen würden, wenn sie als Angestellte eingestuft würden. Dieses Kapitel hat qualitative Forschung durch die Überprüfung von realen Fallstudien zur standortbezogenen Gig-Wirtschaft in einigen der ostafrikanischen Länder genutzt, mit dem Ziel, die Herausforderungen und Lücken in dieser Art von Arbeit zu identifizieren und mögliche Abhilfemaßnahmen zu finden, um sicherzustellen, dass Fairness herrscht, wenn standortbezogene Gig-Arbeit angeboten wird.