Monitoring der Hirnnerven III bis XII
摘要
Das Monitoring im Rahmen der Schädelbasischirurgie ist in der intraoperativen Neurophysiologie ein herausforderndes Verfahren. Es erfordert fortgeschrittene Fähigkeiten und eine angemessene Ausbildung. Kein neurophysiologisches Werkzeug, das zur Verbesserung der Erhaltung der Schädelnerven verwendet wird, hat eine lineare Korrelation mit dem Ergebnis. Das Ergebnis hängt vollständig vom Verhalten der lang komprimierten Nerven ab, die hyperreaktiv oder teilweise nicht funktionsfähig sein können. Die IONM basiert auf der Identifizierung von Nerven und ihren dissezierten Faszikeln (Mapping), dem Erkennen spontaner ephaptischer Entladungen (fEMG) und dem Monitoring (kortikonukleäre MEPs). In diesem Kapitel wird jedes Werkzeug durch ein dreidimensionales Kaleidoskop analysiert. Auch die Schwierigkeiten und Einschränkungen bei der Interpretation und Anwendung der Tests werden diskutiert. Von großer Bedeutung ist es, bei der Bewertung offen und flexibel zu bleiben, um das Ergebnis zu verbessern.