Durchführung einer Wachkraniotomie
摘要
Sprach- und kognitive Kartierungsprotokolle entwickeln sich technisch immer weiter und führen so zu besseren Ergebnisse und weniger epileptogenen Ereignissen. Die Kartierungstechnik wurde erstmals 1937 von Penfield verwendet, der eine Impulsdauer von 2,5 ms verwendete. Ojemann etablierte in den 1970er Jahren eine biphasische 1-ms-Technik als Standard. Kürzlich wurde die Hochfrequenzmontage für die Sprachkartierung eingeführt. Ein umfassendes Verständnis der Probleme, die die neuronale Aktivierung, die Chronaxie, die Rheobase und die Axonfaser beeinflussen, ist wichtig, um die Wirksamkeit von Nieder- und Hochfrequenzkartierungstechniken korrekt beurteilen zu können. Dieses Kapitel konzentriert sich auf die Wachkraniotomie in ihren technischen Details, um eine korrekte Kartierung zu gewährleisten. Nebenwirkungen und Risiken im Zusammenhang mit der direkten elektrischen Gehirnstimulation werden ebenfalls diskutiert. Darüber hinaus werden Sprachaufgaben hinsichtlich der einzelnen Schritte und der allgemeinen Patientenbewertung vorgestellt. Präoperative, intraoperative und postoperative Tests werden erklärt und den Lesern zur Nutzung zur Verfügung gestellt.