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Trauma und der Körper

  • Gillian O’Shea Brown

摘要

Es ist wichtig zu beachten, dass der Körper für viele Traumaüberlebende zu einer Quelle von Schmerz, Intrusion und Scham werden kann. Daher fühlen sich Überlebende oft von ihren Körpern getrennt. Es wurde festgestellt, dass die Bedrohung durch ein Trauma das autonome Nervensystem stimuliert, was zu  Zuständen sympathischen Hyperarousals und parasympathischen Hypoarousals führt, die Überlebensreaktionen wie Kampf, Flucht, Unterwerfung und Einfrieren begleiten. Die Grundlage der Traumaheilung beginnt mit der Verbesserung des Bewusstseins und des Wissens des Überlebenden über die Reaktionen des Körpers auf Traumata, mit dem letztendlichen Ziel, ein Gefühl der Sicherheit im Körper zu finden. Dies ermöglicht es einem Klienten, aus tiefer Selbstwahrnehmung heraus zu handeln, anstatt aus klassischer Konditionierung. Dieses Kapitel beginnt mit einem Überblick darüber, wie Traumata den Geist und den Körper beeinflussen. Zweitens wird die Bedeutung von affektiven Zuständen durch aus der Sicht des Modulationsmodells und der Polyvagal-Theorie überprüft. In diesem Kapitel werden die Konzepte von implizitem Gedächtnis und Somatisierung im Kontext der Behandlung komplexer Traumata erörtert. Schließlich wird in diesem Kapitel die vorhandene relevante Literatur über die Beziehung zwischen chronischem Stress und Beeinträchtigung des Immunsystems betrachtet.