Der quasiontologische Rahmen: von der Theorie der drei Welten zur Theorie der drei Landschaften
摘要
Wie verschiedentlich verdeutlicht, weisen ‚horizontale Geographien‘ einen hohen Grad an Kompliziertheit, Komplexität und Kontingenz auf – gleiches gilt für ihre Erforschung, soll es nicht – wie etwa in essentialistischer Tradition – zu dem Versuch der Vernichtung von Kontingenz, einer übertriebenen Reduzierung von Komplexität und bestenfalls zum Versuch der Transformation zu Kompliziertheit kommen. Mithilfe der Theorie der drei Welten von Karl Popper wird im Folgenden ein quasi-ontologisches Konstrukt vorgeschlagen, mit dessen Hilfe Räume und Landschaften nicht unterkomplex etwa nur als Materie oder Konstrukte erscheinen, sondern die Vielfalt der Begriffsinhalte strukturiert wird. Gleiches gilt für die Möglichkeit, theoretische und methodische Zugänge auf einer solchen Basis zu strukturieren.