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Nr. 16

  • Edmund Husserl,
  • Dieter Lohmar

摘要

Jeder momentane Fleck kann in Veränderungsreihen übergehen. Das Feld, eine Konfiguration von Flecken in der Koexistenz. „Lokalität“ im Empfindungsfeld und Änderung überhaupt. Die Konfiguration kann eine solche der Gleichheit sein. Totale Gleichheit oder auch Ungleichheit, aber eine solche, die Gleichheit von Momenten hervortreten lässt. Durch Vergleichung kann es zur Explikation kommen, aber auch durch Veränderung. Jeder Fleck hat Gestalt, Qualifizierung. Bei völliger Gleichheit mit einem Koexistenten Unterschiede des „Ortes“, der Quasi-Lokalität. Gestaltveränderung, Qualitätsveränderung, Ortsveränderung. Die Lokalität 〈ist〉 hier eine innere Bestimmung, und Ortsveränderung besagt hier keineswegs Bewegung als Veränderung eines identischen Objektes in einem Raume. Im visuellen Feld ist diese Veränderungsweise und sind überhaupt die Veränderungsweisen nicht ohne Schranken. Gleichheit, Konfiguration, die bloß lokale Unterschiede ergibt; Veränderung eines Fleckens, die bloß lokale Veränderung ist, gibt es für jeden Flecken, aber nicht so, dass dabei jede Lokalität erreicht werden kann. Zunächst bloße „Orts“veränderung, was sagt das eigentlich, da das Feld durchaus qualifiziert ist und als ganzes eine Totalität von Lokalitäten ist, konkrete Qualifizierung, gestaltet in Sondergestalten? Aber da bedarf es erst vorurteilsloser Beschreibungen.