Dialogische Co-Zone der proximalen Entwicklung und Affektivität: Individuelle und kollektive Überwindung intellektueller Grenzen
摘要
In diesem Kapitel entwickle ich diese Idee: Wir können unsere eigene Zone der proximalen Entwicklung (ZPD) – die eine Spurform ist (Bewegung nimmt Form an) – mit der Überwindung intellektueller Grenzen (die aus internalisierten Diskursen, sozialen Repräsentationen und Überzeugungen stammen) durch eine intuitive und poetische Untersuchung unserer affektiven Erfahrung führen. Unter diesen Bedingungen wirken sie als Katalysator durch potenzierende Prozesse. Ich betrachte ein Abenteuer in meinem eigenen affektiven Leben als Asset. Ich habe meine Emotionen zuerst intellektuell und dann intuitiv erforscht. Die intuitive Erforschung ermöglicht die Identifizierung einiger Prozesse, durch die der Affekt eine tiefe Veränderung katalysieren kann, die intellektuelle Grenzen überwindet (die obere Grenze in der ZPD, die intellektuell von anderen konstruiert und internalisiert wird), die wir uns durch Internalisierung auferlegen. Ich verorte diese Prozesse in einem Modell der ZPD als Bewegung, das ich an anderer Stelle ausgearbeitet habe. Ich erweitere es auch durch Bezugnahme auf Dynamiken der ideologischen Tarnung, die durch persönliche und kollektive poetische Prozesse überwunden werden können.