Schlussfolgerung
摘要
In dem letzten Jahrzehnt hat das Internet der Dinge (IOT) die Anforderungen an heterogene System-On-Chips (SOCs) erheblich verändert. Die enge Integration von analogen und digitalen geistigen Eigentumsrechten (IPs) auf einem einzigen Die, während Software (SW) darauf läuft, hat die Funktionalität erheblich erhöht und die Fläche des SOC reduziert. Die gestiegene Designkomplexität ist jedoch zu einem Engpass für das erfolgreiche Co-Design von sicheren multidisziplinären heterogenen SOCs geworden, die enge Interaktionen zwischen Hardware (HW)/SW-Systemen und ihrer analogen physischen Umgebung aufweisen. In dieser Hinsicht wird der auf virtuellen Prototypen (VP) basierende Design- und Verifizierungsfluss heutzutage stark für heterogene SOCs genutzt. Eine ausführbare Beschreibung, die in SystemC/AMS geschrieben ist, wird zur Verfügung gestellt, die als goldener Referenzpunkt sowohl für die (frühe) eingebettete SW-Entwicklung als auch für die HW-Verifizierung dient. Dieser moderne VP-basierte Designfluss hat jedoch immer noch Mängel, insbesondere aufgrund des erheblichen manuellen Aufwands, der für Verifizierungs- und Analyseaufgaben erforderlich ist und sowohl zeitaufwändig als auch fehleranfällig ist. Dieses Kapitel fasst die Hauptbeiträge des Buches zusammen, die den VP-basierten Verifizierungsfluss stark verbessern, und skizziert vielversprechende Ideen für zukünftige Arbeiten, um den VP-basierten Verifizierungsfluss weiter zu stärken.