Unerwünschte Wirkungen, Sicherheit und Überwachung der rTMS
摘要
Wiederholte transkranielle Magnetstimulation wird allgemein als sicheres und gut verträgliches Interventionswerkzeug angesehen. Es gibt jedoch eine Reihe von erheblichen Kontraindikationen für die rTMS sowie Sicherheitsüberlegungen. Die Hauptkontraindikationen für die rTMS-Behandlung sind (1) Zustände, die eine Person erheblich zur Anfallsinduktion prädisponieren, wie eine Vorgeschichte von Epilepsie, eine aktive Hirnerkrankung oder erheblicher Alkohol- oder Drogenentzug, und (2) das Vorhandensein programmierbarer Geräte (wie einem Herzschrittmacher) oder implantierten metallischen Materials im Gehirn, das wahrscheinlich durch starke Magnetfelder negativ beeinflusst wird. Die größte Sorge hinsichtlich unerwünschter Ereignisse bei rTMS ist die Anfallsinduktion. Deren Wahrscheinlichkeit scheint bei Standardstimulationsmethoden sehr gering zu sein, und dies kann durch sorgfältige Patientenauswahl und strikte Einhaltung etablierter Sicherheitsrichtlinien begrenzt werden. Die rTMS kann auch eine synkopale Episode auslösen, insbesondere bei anfälligeren Personen. Glücklicherweise scheint rTMS keine kognitive Beeinträchtigung zu induzieren, und es gibt keine Hinweise auf negative Auswirkungen auf das Hirngewebe. Während der rTMS-Behandlung sollten Patienten und Behandlungsanbieter einen Gehörschutz tragen. Bei der Bereitstellung von rTMS-Behandlungen für spezielle Bevölkerungsgruppen wie Kinder oder schwangere Frauen sollte besondere Vorsicht geboten sein.