Schlusswort
摘要
In seiner Schlussfolgerung fasst Schulenberg sein Argument zusammen und betont, dass seine Studie eine neue Perspektive auf die viel diskutierte Renaissance des Pragmatismus entwickeln möchte. Wie er deutlich macht, hat der Marxismus in den letzten drei Jahrzehnten keine Rolle in Bezug auf diese Renaissance gespielt. Wie er in seinem Buch gezeigt hat, kann eine Diskussion über das Verhältnis dieser beiden Philosophien der Praxis dazu beitragen, die Implikationen der modernen antifundamentalistischen Fortschrittsgeschichte, oder den Prozess vom Finden zum Machen, vollständig zu würdigen. Darüber hinaus zwingt uns diese Diskussion dazu, Begriffe, von denen wir dachten, dass wir sie nicht mehr benötigen würden, nämlich Wahrheit, Form (und die Verbindung zwischen Wahrheit und Form) und Totalität, neu zu denken oder neu zu theoretisieren. Schulenberg fasst jedoch nicht nur sein Argument in der Schlussfolgerung zusammen, sondern bietet auch kurze Diskussionen von Jacques Derridas Marx’ Gespenster, Henri Lefebvres Kritik des Alltagslebens und Gianni Vattimos und Santiago Zabalas Hermeneutischer Kommunismus an.