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Einleitung

  • Ulf Schulenberg

摘要

Die Beziehung zwischen Marxismus und Pragmatismus wurde in den 1970er und 1980er Jahren diskutiert. Seitdem wurde diese wichtige Diskussion vernachlässigt. In der Einleitung erklärt Schulenberg, dass seine Studie diese Diskussion wieder aufnehmen möchte. Sein Buch beabsichtigt drei Dinge zu erreichen. Erstens, es versucht, die produktive Spannung zwischen, einerseits, einem repräsentationalistischen und teleologischen Universalismus, der immer noch die Unterscheidung zwischen Erscheinung und Wirklichkeit benötigt, und andererseits, einem historizistischen Nominalismus, der antirepräsentationalistisch und antifundamentalistisch ist, hervorzuheben. Zweitens, es zeigt, dass eine Diskussion über die Beziehung zwischen Marxismus und Pragmatismus von zeitgenössischer Bedeutung ist, da sie helfen kann, die Implikationen des Konzepts einer postmetaphysischen oder poetisierten Kultur vollständig zu erfassen. Schließlich wird argumentiert, dass die Kombination des Marxismus von Theorie, Form, einer Hermeneutik der Tiefe und der Idee (oder Praxis) einer kohärenten dramatischen Erzählung diese Philosophie der Praxis klar gegen die pragmatistische Version von Kulturkritik und ihrer Vorstellung von horizontaler Kritik stellt. Schulenbergs interdisziplinäre Studie, die die Bedeutung des modernen Prozesses vom Finden zum Machen verdeutlicht, vereint Geistesgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft.