„Wer könnte ohne Hoffnung atmen …“ Scham und Shame 4.0 während Covid-19 und darüber hinaus
摘要
Ziel dieses Textes ist es, spezifische Thesen über die Wechselbeziehung zwischen Scham und Beschämung angesichts der Corona-Pandemie zu entwickeln. Er bezieht sich auf globale und unterschiedliche kulturelle Kontexte und richtet aus der Perspektive der Positiven Psychologie 2.0 besonderes Augenmerk auf die Bemühungen von Individuen und Kollektiven, diese Krise konstruktiv zu bewältigen und zu transformieren. Wie von verschiedenen Wissenschaftler*innen im vergangenen Jahr hervorgehoben wurde, stellt die Krise eine immense physische, mentale, emotionale, soziale und wirtschaftliche Herausforderung dar und hat gegenwärtig massive rechtliche, sozioökonomische, kulturelle, politische und humanitäre Folgen.