Szintigraphie bei Phäochromozytomen und Paragangliomen
摘要
MIBG-Szintigraphie bei Phäochromozytomen und Paragangliomen kann mit verschiedenen Radiojodisotopen durchgeführt werden. 123I wird aufgrund besserer Qualitätseigenschaften und geringerer Strahlendosimetrie bevorzugt, aber 131I ist verfügbarer und kostengünstiger. Knotige Erkrankungen oder Lebererkrankungen haben eine geringere MIBG-Szintigraphie-Detektionsempfindlichkeit, ebenso können SDHB- oder andere Genmutationen mit falsch negativen Scans in Verbindung gebracht werden. Die allgemeine Spezifität liegt bei etwa 82 %, während die Sensitivität bei etwa 88 % für Phäochromozytome und 67 % für Paragangliome liegt. Die Unterscheidung von Nebennierenhyperplasie kann ebenfalls Schwierigkeiten bereiten und zu falsch positiven Ergebnissen führen.