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Sekundäre Rhytidoplastik

  • Paulo Roberto Becker-Amaral,
  • Ronaldo Webster,
  • Leonardo Milanesi Possamai

摘要

Die ästhetische Gesichtschirurgie ist eine der herausforderndsten Verfahren in der plastischen Chirurgie. Der Patient für ein sekundäres Facelifting ist oft einem erhöhten klinischen Risiko ausgesetzt, da bereits ein primäres Verfahren durchgeführt wurde. Chirurgische Anomalien, die auf frühere chirurgische Eingriffe oder begleitende, minimalinvasive Verfahren zurückzuführen sind, können vorhanden sein. Jedes Problem muss korrigiert werden, um ein Ergebnis zu erzielen, das der Patient als natürlich empfindet. Ziel dieses Kapitels ist es, den Ansatz der Autoren zu diskutieren und die Hauptgefahren von sekundären Facelifts hervorzuheben, einschließlich Umstände, die das Risiko von Komplikationen erhöhen. Sekundäre Facelifts dürfen nur bei sorgfältig ausgewählten Patienten durchgeführt werden; je besser die Gesichtsproportionen (je näher am ästhetischen Ideal), desto länger die Haltbarkeit der Ergebnisse und desto besser die Ergebnisse. Fetttransplantationen sind bei sekundären Faceliftings unverzichtbar. Hauterneuerung mit einem Laser und/oder einem Trichloressigsäure-Peeling kann das Gesamterscheinungsbild verbessern. Bei ausgewählten Fällen müssen volle Hälse sorgfältig behandelt werden, um sicherzustellen, dass die gewünschten Ergebnisse erreicht werden. Endoskopische und begrenzte temporale Stirnlifts sind jetzt die gängigen Techniken. Diese (begrenzteren) Ansätze erzielen natürliche Ergebnisse mit minimaler Morbidität.