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Reduktion der zervikofazialen Laxität mit Thermotherapie mit Diodenlaser λ 975

  • Moisés Wolfenson,
  • Fernando Cerqueira Norberto dos Santos Filho

摘要

Einleitung: Neue Geräte wurden entwickelt, um Deformitäten im zervikofazialen Bereich mittels photothermischer Wirkung von Laserstrahlung zu korrigieren. Ziel: Bewertung der Photothermolyse-Lasertherapie mit einem Diodenlaser mit einer Wellenlänge (λ) von 975 nm bei schlaffer Haut im Gesicht und Hals. Methoden: Dies ist eine prospektive, interventionelle, monozentrische Studie. 42 Patienten wurden eingeschlossen, die einer photothermalen Diodenlasertherapie zur Korrektur von Schlaffheit im zervikofazialen Bereich unterzogen wurden. Die Laserfluenz betrug 3 kJ/100 cm2 in der Haut, die als Sicherheitsparameter zur Berechnung der idealen kumulativen Energie für die behandelten Regionen verwendet wurde. Es wurde eine direkte Anthropometrie durchgeführt, bei der 4 zervikofaziale Linien vor, unmittelbar nach und nach 3 Monaten mit einem geeigneten Messschieber gemessen wurden. Die Messungen wurden durch den Wilcoxon-Test verglichen. 15 Patienten unterzogen sich Biopsien durch Nadelung von Regionen mit Schlaffheit, vor und 90 Tage nach der Lasertherapie. Diese Gewebe wurden einer Morphometrie unterzogen und durch den Wilcoxon-Test verglichen. Ergebnisse: Bei allen Patienten wurde 3 Monate nach dem Eingriff eine signifikante Retraktion der Haut beobachtet, mit einer Reduzierung der Länge von 4 zervikofazialen Linien (p < 0,001). Die Ergebnisse der Morphometrien zeigten eine quantitative Zunahme von Kollagenen I und III in den behandelten Regionen (p < 0,001). Schlussfolgerung: Die Verwendung eines Diodenlasers mit einer Wellenlänge von 975 nm führte zu einer Reduzierung der schlaffen Haut.