<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0cm; line-height: normal;"><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-fareast-language: DE;">Im Saarland leben etwa 20 % der Bewohner in der Landeshauptstadt und eine sehr große Anzahl von Menschen kommen dazu noch täglich nach Saarbrücken, um hier zu arbeiten, einzukaufen oder ihre Freizeit zu verbringen. Die jährlich veröffentlichten Statistiken und von Medien vorgenommenen Vergleiche belegen bisher leider, dass Saarbrücken in puncto Kriminalitätsbelastung im Bundesvergleich auf vorderen Plätzen rangiert. Aus diesem Grund hat das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport des Saarlandes ein Forschungsprojekt initiiert.</span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0cm; line-height: normal;"><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-fareast-language: DE;">Die Kriminologische Regionalanalyse für das Forschungsgebiet ‚Saarbrücken‘ kann in der Folge als Instrument strategischer Planung im Sinne sicherheits- und kriminalitätspräventiver Aspekte betrachtet werden.</span></p>

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

Kriminologische Regionalanalyse für die Landeshauptstadt Saarbrücken

  • Ministerium für Inneres, Bauen und Sport des Saarlandes

摘要

Im Saarland leben etwa 20 % der Bewohner in der Landeshauptstadt und eine sehr große Anzahl von Menschen kommen dazu noch täglich nach Saarbrücken, um hier zu arbeiten, einzukaufen oder ihre Freizeit zu verbringen. Die jährlich veröffentlichten Statistiken und von Medien vorgenommenen Vergleiche belegen bisher leider, dass Saarbrücken in puncto Kriminalitätsbelastung im Bundesvergleich auf vorderen Plätzen rangiert. Aus diesem Grund hat das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport des Saarlandes ein Forschungsprojekt initiiert.

Die Kriminologische Regionalanalyse für das Forschungsgebiet ‚Saarbrücken‘ kann in der Folge als Instrument strategischer Planung im Sinne sicherheits- und kriminalitätspräventiver Aspekte betrachtet werden.